
Vom 8. bis 12. Juli erkundeten die 27 Praktikant:innen gemeinsam mit den AKI-Projektmanagerinnen die Städte Mannheim und Heidelberg und besuchten verschiedene Unternehmen und Museen.
Nach der Ankunft am Dienstag startete der Mittwoch direkt mit dem Besuch des Nußlocher Ziegenkäsehofs. Dort erklärten uns die beiden Betriebsleiter die Besonderheiten der Arbeit mit Ziegen und die Wirtschaftsweise ihres Hofes. Abgerundet wurde der Besuch mit einer Kostprobe des hofeigenen, sehr leckeren Käses. Im Anschluss bestand für die Gruppe die Möglichkeit die Stadt Heidelberg und ihre Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Am Donnerstag stand John Deere auf dem Programm. Für die ukrainischen Praktikant:innen ging es einmal durch das gesamte Werk – von der Anlieferung der Kabinen bis zum finalen Bremstest. Ein Highlight war es, sich nach der Führung auch selbst in einige der Schlepper zu setzten.
Freitags ging es direkt nach dem Frühstück zum Technoseum in Mannheim. Bei interessanten Ausstellungsstücken, vielen Mitmachstationen und Live-Vorführungen zum Beispiel einer alten Kornmühle konnte die Gruppe viel über die Industrialisierung und Entwicklung der Technik in Deutschland lernen. Anschließend ging es für den letzten Teil der Exkursion zur BASF nach Ludwigshafen. Nach einer kurzen Einführung in die Forschungsprojekte der BASF konnten die Praktikant:innen bei einem Rundgang tiefe Einblicke in die aktuelle Forschungsarbeit gewinnen – von robotergesteuerten Laboren bis Gewächshäuser war alles dabei.
Abseits des offiziellen Programms blieb ausreichend Zeit, Mannheim und Heidelberg individuell zu erkunden – sei es bei Spaziergängen entlang des Flussufers, beim Bummeln durch die Altstadt oder beim Besuch des Heidelberger Schlosses. Am Samstag ging es dann auch schon um einige Erfahrungen und Eindrücke reicher zurück auf die Höfe.
Wir bei AKI möchten noch einmal unseren herzlichen Dank an John Deere, den Nußlocher Ziegenkäsehof sowie BASF aussprechen. Dank ihrer freundlichen Unterstützung erhielten unsere Praktikant:innen spannende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche. Die Teilnehmenden konnten nicht nur neues Wissen und praktische Erfahrungen sammeln, sondern auch als Gruppe enger zusammenwachsen.







