
Ende Mai / Anfang Juni 2026 organisierte AgrarKontakte International (AKI) e.V. in Kooperation mit dem „Agricultural and Rural Advisory Center (CCAR)“, welches dem moldawischen Landwirtschaftsministerium angehört eine Studienreise für zehn Fachkräfte aus der Republik Moldau nach Baden-Württemberg.
Die praxisorientierte Studienreise bildete den Abschluss einer Reihe von sechs Online-Schulungen und hatte zum Ziel, den fachlichen Austausch zwischen den Landwirtschaftakteuren beider Länder zu stärken, neue Impulse für die Praxis zu vermitteln und den Wissenstransfer in die Republik Moldau zu fördern. So erhielten die Teilnehmenden Einblicke in moderne Landtechnik, Digitalisierung, wirtschaftende Betriebe, Beratung, Forschung, innovative Entwicklungen, sowie Verbandsarbeit entlang der gesamten landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette.
Den Abschluss der Studienreise bildete ein Workshop beim Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg (MLR), wo die Delegation von Staatssekretärin Frau Sarah Schweizer empfangen wurde.
Die positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden und Partner bestätigen den Erfolg der Studienreise:
Ela Malai (Direktorin, Donau Soja Moldova):
„Diese Studienreise war eine der bestorganisierten Fortbildungen, die ich erlebt habe. Besonders beeindruckt hat mich, wie Beratung, Ausbildung, Forschung und landwirtschaftliche Praxis in Baden-Württemberg ineinandergreifen.“
Sergiu Secrieru (Schweinehalter, Moldau):
„Die hohe Qualität und systematische Strukturierung des Programms, die Gastfreundschaft und der intensive Wissenstransfer haben mich sehr beeindruckt. Dieses Wissen möchte ich an Landwirte in Moldau weitergeben.“
Dr. Adriana Förschner (LAZBW, Baden-Württemberg):
„Der Austausch mit der Gruppe hat mir große Freude bereitet. Das Interesse und die fachlich fundierten Fragen der Teilnehmenden waren beeindruckend.“
Teklezghi Teklebrhan (AKI-Projektmanager):
„Die Offenheit und Gastfreundschaft der landwirtschaftlichen Betriebe und Institutionen in Baden-Württemberg beeindrucken mich immer wieder. Sie teilen ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Innovationen mit großer Herzlichkeit – dafür spricht AKI seinen besonderen Dank aus.“
Das Projekt wird vom Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg (MLR) gefördert und aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.








