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Vorstellung der Ergebnisse des Burundi Projektes beim MLR

Foto: AgrarKontakte International (AKI) e.V.

Am 8. Juli 2021 präsentierte AKI dem Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR), mit dessen Förderung das Projekt „Aufbau eines Agrarsozialen Bildungs- und Trainingscenters in Gitega, Burundi“ durchgeführt wird, den aktuellen Stand, die nächsten Schritte in 2021 sowie einen möglichen Ausblick zur Weiterführung des Projektes nach 2021.

An der digitalen Veranstaltung nahmen Frau Helga Sievert, Herrn Dr. Michael Grimminger und Herr Jan Rebehn vom MLR sowie AKI-Geschäftsführer Herr Falk Kullen und die beiden für das Projekt zuständigen AKI-Projektmanager Frau Julia Fendel und Herr Teklezghi Teklebrhan teil.

Herr Teklezghi Teklebrhan stellte zunächst das aktuelle lokale Projektteam in Gitega, die bisher durchgeführten Aktivitäten und Ergebnisse vor. Bei einem Vor-Ort-Besuch im Juni 2021 hatte Herr Ludovic Bourdon, externer Experte von AKI eine Permakultur-Design-Schulung mit den lokalen Projektbeteiligten durchgeführt, während der externe AKI Experte Markus Roßkopf unter anderem die Identifizierung des zukünftigen Projektteams und weiterer Partner mit begleitet hatte. Weitere Details zu den Aktivitäten und Ergebnissen des Aufenthaltes finden Sie in Teil 1 und Teil 2 des Erfahrungsberichts von Markus Roßkopf auf unsere Homepage.

Im Anschluss daran stellte Frau Julia Fendel die Ausgaben und Restmittel für 2021 und die nächsten Schritte für dieses Jahr vor. Um das Projekt weiterhin voranzubringen, organisiert AKI bis Ende des Jahres regelmäßige Jour Fixe zusammen mit dem Permakultur-Experten Ludovic Bourdon, einem Projektkomitee vor Ort und dem lokalen Permakultur-Experten Marc Ndayimirije. Weiterhin werden Gestaltungselemente nach Permakultur-Ansätzen auf dem Areal umgesetzt und im Oktober/November 2021 soll eine weitere Schulung mit Ludovic Bourdon stattfinden. Darüber hinaus werden auch seitens AKI die Projektleiter vor Ort sein, um die geplante Mentoring-Partnerschaft weiter aufzubauen, das lokale Projektteam zu festigen und die bis dahin getätigte Aktivitäten und Ergebnisse festzuhalten.

Anknüpfend daran erklärte Frau Julia Fendel, wie wichtig es ist, das Projekt nach 2021 fortzuführen. Um nachhaltige Strukturen vor Ort zu schaffen, eine selbsttragende Organisationsstruktur aufzubauen und ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept zu etablieren, ist eine Verlängerung des Projektes aus Sicht AKIs erforderlich.

Am Ende der Veranstaltung bot die offene Diskussionsrunde Raum für Fragen und Anregungen rund um das Projekt.

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AgrarKontakte International (AKI) e.V.
Digitale Vorstellung der Ergebnisse des Burundi Projektes beim MLR via MS Teams, v.o.: Dr. Michael Grimminger (MLR), Falk Kullen (AKI), Teklezghi Teklebrhan (AKI), Helga Sievert (MLR), Julia Fendel (AKI)
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