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Wenn ganze Dörfer aktiv werden: Klimaschutz aus der Mitte der Gesellschaft

In den ländlichen Regionen Burundis sensibilisieren AKI-Techniker die Bevölkerung für den Klimawandel, die Folgen der Abholzung und nachhaltige Lösungsansätze. In enger Zusammenarbeit mit den Dorfoberhäuptern vermitteln sie einer großen Zahl interessierter Dorfbewohner Wissen darüber, wie die Umwelt geschützt und der fortschreitende Klimawandel aufgehalten werden kann.

Die Schulungen fanden bereits in zahlreichen Dörfern in der Nähe von Gitega statt – darunter Gaca, Kabuye, Kigwati, Gatwaro, Jimbi, Mohororo, Masenga, Mwungua, Nyabisaka und Kibwete – und erreichten insgesamt über 10.000 Teilnehmende.

Zentrales Element des Projekts ist der Bau energiesparender Kochherde – einfache, kostengünstige und lokal produzierte Lösungen, die den Holzverbrauch senken, die Rauchbelastung reduzieren, Unfälle vermeiden und den Alltag spürbar erleichtern.

Die große Resonanz in den Dörfern zeigt: Dieses Projekt ist praxisnah, wirksam und tief im Leben der Menschen verankert.

Dieses Projekt wird mit finanzieller Unterstützung des Landtags und des Staatsministeriums Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) durchgeführt.

 

Teklezghi Teklebrhan

Projektmanagement